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Callgirl Köln – Nur eine Nacht

Tanja ist ein bezauberndes Callgirl in Köln. Lange dunkle Haare, unendliche Beine und ein Lächeln, mit dem Sie Männerherzen in den Abgrund stürzen könnte. Doch wer mit Tanja ausgehen möchte, muss dafür viel Geld bezahlen. Sie ist nicht irgendein Callgirl in Köln. Sie gehört zu den Besten und gilt als absoluter Geheimtipp. Was eine Nacht mit ihr kostet, dazu schweigt sie. Ohnehin könnten sich dieses nur ganz besondere Männer leisten. Im richtigen Leben ist sie Studentin und studiert in Köln. BWL war schon immer ihr Lieblingsfach. Sie liebt den Kapitalismus und verabscheut den Kommunismus. Der Weg zum Callgirl war für sie plausibel und logisch. Immerhin ging es nicht nur darum, das Studium zu finanzieren. Das hätte Tanja auch als Kellnerin geschafft. Doch für sie war von Anfang der Weg in die große Welt des Kapitals ein Fokus. Immerhin wird dort regiert und bestimmt. Als Callgirl Köln kommt Tanja direkt mit den richtigen Männern zusammen. Viele der anreisenden Geschäftsleute haben gute Positionen in den internationalen Konzernen inne oder kommen aus führenden Positionen in der Politik. Dass für diese Klienten kein einfaches Callgirl gewünscht wird, ist nur zu verständlich. Diskretion ist das höchste Gebot. Und das beherrscht Tanja in Köln in absoluter Perfektion.

Callgirl Köln – Inspiriert von Pretty Woman

Schon als 9-jährige sah Tanja Pretty Woman und sagte zu ihrer Mutter: „Ich will auch eine Nutte sein.“ Heute hat sie es geschafft. Süße 25 Jahre mit Kunden aus den besten Kreisen. Die große Liebe gibt es dabei zwar nicht. Doch das viele Geld kann die Liebe einfach ersetzen. Immerhin ist Liebe nur eine Illusion und wird immer auf die eine oder andere Art und Weise gekauft. Warum sollte Tanja als Callgirl Köln das nicht für sich nutzen. Dieser Gedanke entwickelte sich schon früh in ihr. Immerhin gibt es keinen Mann, der bei ihrem Anblick widerstehen könnte. Chancen haben diese aber nur, wenn das nötige Kleingeld locker sitzt. Teure Parfums, Gucci Taschen und Trinkgelder von 500 Euro sind für sie normal und gehören zum Arbeitsablauf. Verlieben würde für sie nie infrage kommen. Immerhin müsste sie sich dann vor die Wahl stellen. Und ihre Wahl würde immer wieder gleich lauten: Callgirl. In diesem Job erlangt sie Zutritt zu den höchsten Etagen der Firmenwelt und einigen hochrangigen Politikern. Schon früh lerne Tanja, dass dort unser Geschick bestimmt wird. Heute ist sie in einer bestimmten Art ein Bestandteil dieser Welt. Eine Welt, die sie liebt und ein Job, den sie noch die nächsten 5 – 10 Jahre machen möchte.

Männer tragen mich auf Füßen

Das Callgirls nur geben, ist übrigens ein Märchen. Häufig ist es sogar andersherum. Männer bezahlen die Damen in Köln, um sie begehren, hegen und pflegen zu können. Ein wahrer Gentleman trägt das Callgirl in den Armen und massiert ihre Füße. Angefangen hat alles mit dem Besuch einer renommierten Begleitagentur in Köln. Schnell konnte sie damals mit 21 Jahren überzeugen. Einfache Kunden bediente sie nur kurz. Danach ging es zur Elite. Kunden, über die ein Callgirl Köln niemals reden würde. Männer die eine Welt repräsentieren, die vielen Fremd ist und deshalb gehasst wird. Sie ist aber nicht nur Geliebte dieser Männer, sondern auch Seelenverwandte und gute Zuhörer. „Wenn meine Kunden Probleme mit der Ehefrau oder den Kindern haben, bin ich auch da und höre zu. Viele zeigen mir sogar die ganz persönlichen Bilder und lassen mich ein wenig von dem anderen Leben teilhaben.“
Wird das Callgirl Köln gebucht, führt sie der Weg meistens in die guten Suiten der Stadt. Tanja sagt selbst, dass sie mittlerweile alle Luxus-Hotelsuiten in Köln kennt. Einige davon kosten einige Tausend Euro und das nur für eine Nacht. Wir würden niemals wagen, Tanja zu fragen, was sie als Callgirl in Köln verlangt. Doch vorstellen können wir uns es durchaus.

Nachfrage steigt

In Köln steigt seit Jahren die Nachfrage nach jungen Callgirls. Sie müssen attraktiv und jung sein. Etikette ist wichtig. Die meisten der Damen kommen aus dem Studium oder aus der Ausbildung. Das Leben als Begleitdame ist eine willkommene Ergänzung, um die Miete und das Studium zu bezahlen. Wenige der Frauen entschließen sich nach dem Studium für ein direktes Leben als Callgirl. Für die meisten dient es einfach nur als attraktives Zusatzeinkommen, das jedoch zeitlich beschränkt ist. Wer das 35. Lebensjahr überschritten hat, sinkt im Wert. Es gibt nur wenige Damen, die danach noch gefragt sind. Die Kunden suchen fast immer junge und gebildete Frauen. Das beste Alter ist hierbei zwischen 22 – 28 Jahren. Der Zenit für die meisten Escort Damen.

Immer schwieriger

Für die meisten Agenturen in Köln wird es jedoch immer schwieriger Nachwuchs zu finden. Die Anforderungen an ein Callgirl sind hoch. Viele Frauen können das einfach nicht erfüllen. Gut auszusehen ist leicht. Doch Stil und Etikette liegt nur wenigen Damen. Und genau das suchen viele Kunden. Häufig müssen die Betreiber sehr phantasievoll vorgehen, um neue Girls für das Business anzuwerben. Aufwendig und teuer ist der Vorgang. Die Nachfrage steigt aber weiterhin.

Callgirl Köln – Frauen leben gut davon

Folgen wir den Medienberichten vieler Magazine und Tagesblätter, fällt immer wieder auf, das ein Callgirl in der Regel mit Mitleid versehen wird. Von schlechten Bedingungen, die sich auf die Seele legen, ist dort die Rede. Werden diese Berichte aus den seriösen Magazinen aber nun einmal mit der Wirklichkeit verglichen, die wir in Köln vor Ort bei einem Callgirl antreffen, zeigt sich in den meisten Fällen ein ganz anderes Bild, das so völlig anders erscheint, als eben jenes das in den Medien gezeichnet wird. Die Frauen, die zum Beispiel in Köln als Callgirl tätig sind, mögen ihre Arbeit. Klar, gibt es auch hier schlechte Tage. Insgesamt können die Damen aber von ihrer Tätigkeit gut, oft sogar sehr gut leben. Sie arbeiten deutlich weniger als eine Kassiererin im Supermarkt, bekommen aber leicht das 3 – 5fache im Monat. Viele Kunden behandeln das Callgirl wie eine Prinzessin. Neben dem guten Honorar (der Fairness halber sei gesagt, dass 25 – 35 Prozent davon an die Agentur geht), gibt es oft wertvolle Geschenke. Schmuck, Parfum, Kleidung. Viele Frauen in Köln können also nicht nur gut davon leben, sondern mögen die Tätigkeit auch.