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Escorts weltweit – Blick auf den Globus

International Escorts sind keine Seltenheit. Das Geschäft mit der käuflichen Liebe boomt. Wer es sich leisten kann, entscheidet sich für Escorts. Wer kein Geld hat, geht in das Bordell. Das was bei uns in Deutschland gilt, lässt sich nahezu überall auf der Welt beobachten. Doch nicht überall ist das käufliche Date erlaubt. Einige Länder drohen sogar mit der Todesstrafe, andere mit langen Gefängnisaufenthalten.

International Escorts – Was geht wo

Wer in England Escorts bucht, hat leichtes Spiel. Dort sind wohl die schönsten und stilvollsten Frauen zu treffen. Allerdings bewegen sich die Damen beim international Escort in einer Grauzone. Sie müssen ein Apartment anbieten. Dort dürfen nicht mehr als 2 oder 3 Girls arbeiten. Bordelle hingegen sind verboten.
Besonders schwierig sind islamische Länder. Auch wenn dort praktisch alle Ehemänner fremdgehen, sind Escorts dort häufig verboten. Drakonische Strafen, besonders für Ausländer, sind die Folgen. Es herrscht eine Art Doppelmoral, die erstaunlich gut mit dem Islam vereinbar ist. Ganz so mittelalterlich ist die Religion also doch nicht. Besonders Frech sind die Schiiten. Diese dürfen eine Frau für eine Zeitdauer von mehreren Stunden oder auf Wunsch auch Jahre heiraten. Auch so kann es mit den international Escorts gehen.

Alter beachten

In der Regel gilt in Europa die 18er Grenze. Frauen beim international Escort sollten also mindestens 18 Jahre alt sein. Eine Ausnahme, ein Geheimtipp stellt die Schweiz da. Hier darf Mann sich schon mit 16-jährigen käuflich vergnügen, sofern die Dame freiwillig diese Leistung offeriert.

International Escorts in Albanien

Das Land ist wohl das schönste Beispiel, wie Polizisten und Behörden mitmischen. Eigentlich ist die Prostitution in dem Land verboten. Soll so viel bedeuten, dass die Fäden über Polizei und Co. laufen. Praktisch alles, was Mann sich wünscht, ist dort gegen Geld verfügbar. Auch in Rumänien herrscht das gleiche Prinzip. Allerdings raten wir in den Ländern von Escorts und Bordellen ab. Viele Frauen sind krank, die hygienischen Zustände sind oft noch katastrophal. Hepatitis B und C sind dort keine Seltenheit. Die Krankenhäuser auf dem Stand vor 50 Jahren.

Russland Escorts – Einzigartig

Wer kennt nicht die russischen Frauen. Sie sind eine Verlockung schlechthin. Die Prostitution ist dort zwar mit Geldstrafe bedroht, doch praktisch keiner kümmert sich darum. Viele Männer reisen gerne nach Russland und nehmen dort die international Escorts in Anspruch. Es ist genauso wie die Ukraine das neue Thailand.
Wer eine Chinesin wünscht, träumt davon nach China zu reisen und einen international Escort zu buchen. Dieser Traum kann jedoch schnell zu einem Alptraum werden. Die Prostitution ist dort weit verbreitet. Viele weibliche Baby werden bereits frühzeitig für den käuflichen Sex vorgesehen. International Escorts werden geduldet. Es gibt sowohl Gesetze dagegen als auch dafür. Ausländer sollten aber dennoch aufpassen. Diese stehen im besonderen Fokus und können schnell einmal in einer übervölkerten Zelle wandern und den größten Albtraum ihres Lebens erleben.

Japan liebt international Escorts

Die Sitten und Gebräuche der Japaner waren ja immer schon seltsam. Auch beim Sex sind sie sonderbar. So praktizieren nur noch wenige Frauen dort Sex. Viele interessieren sich kaum noch dafür. Allerdings ist die Auslegung, was Prostitution und Sex sind, auch recht unterschiedlich. Die reine Prostitution, also auch der international Escort ist verboten. Nicht aber der käufliche Sex, wenn er dabei nur oral oder anal eindringt. Solange er nicht vaginal bei seinen Escorts eindringt, ist es erlaubt.

Kopf ab

Doch so viel Glück gibt es nicht überall bei den International Escorts. Kopf ab oder Peitsche kann eine andere Devise sein. Im Jemen gibt es bis heute noch die Todesstrafe dafür. Das Land befindet sich im tiefstem Mittelalter und konnte die Region nie modernisieren. Das gilt auch für Saudi-Arabien. Hier gilt bis heute für alle die Todesstrafe in der Prostitution. Vergewaltigungen sind aber unter Umständen erlaubt.