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Blonde Lolita

Alle lieben die Lolita

Kein Mann kann einer Lolita wiederstehen. Optisch wirkt sie sehr jung, körperlich ist sie oft zierlich und besonders schlank. Damit ist die Lolita für fast alle Männer ein großer Traum. Im Escort äußern viele Männer häufig das Schuldmädchen-Aussehen als Zusatzwunsch. Die perfekte Lolita äußert sich also nicht nur in der Figur, sondern auch in ihrem Kleidungsstil. Dennoch ist es sehr schwer eine solche Frau zu finden. Sie sind rar und vermutlich auch deshalb so beliebt. Gerade im käuflichen Sex werden sie häufig gesucht. Sie sind zwar mindestens 18 Jahre alt, wirkt aber oft viel jünger. Beliebt sind hierfür Frauen aus Asien und seit einiger Zeit vor allem aus Russland. Nicht umsonst spielen die meisten Lolita-Werke in Russland und den asiatischen Ländern.

Was macht eine Lolita aus

Eine Lolita wirkt wie ein Wirbel voller Sinnlichkeit. Feminine Kurven vermischen sich mit den jugendlichen Kurven wahrer Schönheiten. Lächeln, melancholisch und doch so unbefangen, ist die Lolita häufig eine Verführerin, die jeden Blick auf sich zieht. Sie kann so in viele Rollen schlüpfen. Von dem Schulmädchen, der Kindsfrau bis hin zum schamhaften Girl. Ein intimes Lustspiel, bei dem sich Leidenschaft und Wonne die Waage halten. Der Begriff Lolita ist ein synonym für das kindliche, das unschuldige und verführerische junge Girl. Der mädchenhafte Körper wirkt beinahe auf jeden Mann wie die pure Verführung. Auf der einen Seite kann die Lolita richtig unschuldig wirken, auf der anderen Seite wieder provokant und dominant. Das Natürliche macht die jungen Damen zu einer betörenden Schönheit. Sie gelten gedanklich als naiv und fröhlich und bereiten im Bett große Freude.
Die Lolita zählt auch im Internet zu den meistgesuchtesten Frauen. Sie wirkt wie ein zartes und engelhaftes Wesen.

Lolita und die Schuluniform

Klassisch in der Prostitution ist die Lolita mit Schuluniform. Bekannt wurde sie aus Japan. Die dortigen Schulmädchen und deren Uniform waren Vorbild. Der Look ist dabei nicht nur sexy, sondern vor allem besonders elegant. Die japanische Schulmädchen-Uniform orientiert sich dabei an der Mode aus dem 18. Jahrhundert. Weiße Socken gehören zu dieser Uniform übrigens dazu. Sie machen die Beine schlanker, müssen allerdings weit über die Knöchel reichen. Die Schuhe sollten einen niedrigen Absatz haben. Schleifen und Haarbänder fehlen bei dem optischen Aussehen ebenfalls nicht.

Schwer zu finden

Im Bordell, im Saunaclub oder auch im Escort wird die Lolita häufig gesucht. Sie ist aber recht schwer zu finden. Es gibt nur wenige volljährige Frauen, die wirklich wie eine Lolita wirken. Häufig sind Männer bereit, für sie deutlich mehr Geld zu bezahlen. Im Gegensatz zu vielen anderen Vorstellungen von Frauenbildern, kann die Lolita nicht künstlich projiziert werden. Nur wer die körperlichen Voraussetzungen mitbringt und die Persönlichkeit, kann als Lolita auftreten.

Lolita verkörpert die Jugend

Sie verkörpert die Jugend, das Reine. Das, wonach alle ihr Leben lang suchen. Die Lolita schafft es, dem Mann neues Leben einzuhauchen. Für die einen ist der Gedanke an Lolita und älter Mann unmöglich, für die anderen eher freizügig. Es gibt viele bekannte Gesichter in der Welt. Ältere Männer interessieren sich bevorzugt für jüngere, lolitahafte Frauen. Bestes Beispiel ist wohl die damalige Affäre von Woody Allen, der sich in die Adoptivtochter seiner Ehefrau verliebte und diese später heiratet. Was für die einen eine gewaltige Provokation war, empfanden die anderen als einen normalen männlichen Trieb. Insgesamt bewegt die Lolita die Gemüter aber auf allen Seiten. Solange das Girl nachweislich 18 Jahre ist, gibt es rechtlich im Bereich des käuflichen Sexes keine Probleme. Hier heißt es dann: Triebe ausleben und das lolitahafte Wesen in allen Zügen genießen.